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Stent-Implantation

Stent-Implantation = Einbringung einer Gefäßstütze

Kleine maschenartige Röhrchen aus Edelstahl, die im Anschluß an eine PTCA in die aufgeweitete Engstelle eingebracht werden.
Sie befinden sich zusammengelegt auf einem Ballonkatheter und entfalten sich mit dem Ballon auf ihre eigentlich Größe.
Werden mit hohem Druck (max. 20 atm) an die Gefäßwans anmodelliert.

Beschichtete Stents


Beispiele:

  • unbefriedigendes Ergebnis nach Ballonaufdehnung.
  • nach Wiedereröffnung von Verschlüssen.
  • bei Rezidiven (wiederkehrende Verengung).

Drei verschiedene Ausführungen je nach Situation und Gefäßgröße:

  • sogenannte "bare-metal-Stents": bei uns Chrom/Platinlegierungen
  • sogenannte "Drug-eluting-Stents": zusätzliche zeitweise Medikamentenfreisetzung
  • sogenannte "Drug-eluting-Balloons": der medikamentenfreisetzende Ballon bei Wiederverengung nach Stentimplantation